• Im Rahmen der Weinstadt Jazztage

    Eine Fragerunde mit Fola Dada & Andreas Vogel
    14 bis 16 Uhr
    VVK € 15,-

    Was ist eigentlich Jazz? Warum klingt er immer anders? Und ist Jazz überhaupt noch relevant? Unter dem Titel „10 Dinge, die Sie schon immer über Jazz wissen wollten (und bisher nicht gefragt haben)“ laden Fola Dada und  Andreas Vogel Sie zu einem Nachmittag voller Erkenntnisse, Anekdoten und Improvisation ein. Im Mittelpunkt steht das Gespräch: Fragen, die man sich schon lange stellt dürfen endlich gefragt werden. Warum improvisieren Jazzmusiker? Ist das Krach oder kann das weg? Und wieso ist Schweigen im Jazz manchmal genauso wichtig wie der Ton? Ein Nachmittag für Neugierige, Musikliebhaber und alle, die Jazz nicht nur hören sondern verstehen wollen.

    What exactly is jazz? Why does it always sound different? And is jazz even relevant anymore? Under the title "10 Things You Always Wanted to Know About Jazz (But Haven't Asked Yet)," Fola Dada and Andreas Vogel invite you to an afternoon full of insights, anecdotes, and improvisation. The focus is on conversation: questions you've been wondering about for ages can finally be asked. Why do jazz musicians improvise? Is it just noise or can it be removed? And why is silence sometimes just as important as the note in jazz? An afternoon for the curious, music lovers and everyone who wants to not only hear jazz but understand it.

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  • Konzert
    19:30 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    ‍Erich ist von Berlin nach Dünsbach gezogen, irgendwo ins Hohenlohische. Den Kulturschock verarbeitet er mit dem Akkordeon, einem typisch berlinerischem Instrument. Wie bereitet man sich auf den Winter vor? Was macht eine spärliche Busverbindung mit der eigenen Zeitwahrnehmung? Warum sterben Kneipen auf dem Land, obwohl wir doch so durstig sind? Ein lehrreicher Abend. Aufregender und kurzweiliger als sieben Tage Regen.

    Erich moved from Berlin to Dünsbach, somewhere in the Hohenlohe region. He copes with the culture shock by playing the accordion, a typical Berlin instrument. How does one prepare for winter? What effect does a sparse bus service have on one's perception of time? Why are pubs in the countryside dying out, even though we're so thirsty? An enlightening evening. More exciting and entertaining than seven days of rain.

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  • 19 Uhr

    Heft 2 //  Gärtnern mit Sprengstoff

    Einmal im Monat öffnet Martina Schneider den Gartensalon und lädt zum gemeinsamen Lesen aus der grünen Reihe des SUKULTUR Verlags ein. Die grüne Reihe versammelt Texte des Gartens. Texte über den, aus dem, durch den und für den Garten. Sie widmet sich praktischen Tipps und theoretischen Überlegungen ebenso wie betrachtender Begeisterung, wütender Analyse, peinlicher Erkenntnis, betrübtem Befund und dem schlichten Erlebnis von Schönheit. Dabei stellt die Reihe große Fragen: Wie passiert der Garten – und wo? Die grüne Reihe erscheint seit Ende 2021 im SUKULTUR Verlag, herausgegeben von Tobias Roth, illustriert von Petrus Akkordeon und lektoriert von Moritz Müller-Schwefe.

    Issue 2 // Gardening with Explosives

    Once a month, Martina Schneider opens the garden salon and invites to read together from the Green Series of the SUKULTUR Verlag. The Green Series gathers texts about the garden. Texts about, from, through and for the garden. It addresses practical tips and theoretical reflections as well as contemplative enthusiasm, furious analysis, embarrassing realisations, somber findings and the simple experience of beauty. The series poses big questions: How does the garden happen—and where? The Green Series has been published by SUKULTUR Verlag since the end of 2021, edited by Tobias Roth, illustrated by Petrus Akkordeon and proofread by Moritz Müller-Schwefe.

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  • Tattoo-Sitzung mit Jules Kreutzer am Valentinstag, 14.02.26 von 14 bis 18 Uhr.

    Geht deine Liebe tief unter die Haut? Oder ist sie nur eine leere Behauptung? Willst du das Herz deines Herzensmenschen auf deinem Körper tragen? Ist sie beständig? Oder nur für den Moment? “Do You Really Really Love Me” stellt die Frage nach der Echtheit deiner Gefühle. Tattoo-Künstlerin Jules Kreutzer sticht Gefühle und Versprechen unter deine Haut. Ein sichtbares Ja auf die große Frage. Immer und für immer.

    Tattoo session with Jules Kreutzer on Valentine's Day, February 14, 2026, from 2 pm to 6 pm.

    Does your love go skin deep? Or is it an empty promise? Do you want to wear your loved one‘s heart on your skin? Is it permanent? Or just temporary? “Do You Really Really Love Me“ tests the depths of your feelings. Tattoo Artist Jules Kreutzer’s needles stitch emotions and promises into your skin. A visible Yes! To the big question. Always and forever.

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  • Künstlerinnengespräch um 18:30 Uhr

    Sophie Bergemann und Luzie Marquardt sprechen über in dreams I return to the mountains, im Fluß bleiben und über die Welt.

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  • 19 Uhr

    Heft 1 // Gilles Clément ABC

    Einmal im Monat öffnet Martina Schneider den Gartensalon und lädt zum gemeinsamen Lesen aus der grünen Reihe des SUKULTUR Verlags ein. Die grüne Reihe versammelt Texte des Gartens. Texte über den, aus dem, durch den und für den Garten. Sie widmet sich praktischen Tipps und theoretischen Überlegungen ebenso wie betrachtender Begeisterung, wütender Analyse, peinlicher Erkenntnis, betrübtem Befund und dem schlichten Erlebnis von Schönheit. Dabei stellt die Reihe große Fragen: Wie passiert der Garten – und wo? Die grüne Reihe erscheint seit Ende 2021 im SUKULTUR Verlag, herausgegeben von Tobias Roth, illustriert von Petrus Akkordeon und lektoriert von Moritz Müller-Schwefe.

    Issue 1 // Gilles Clément ABC

    Once a month, Martina Schneider opens the garden salon and invites to read together from the Green Series of the SUKULTUR Verlag. The Green Series gathers texts about the garden. Texts about, from, through and for the garden. It addresses practical tips and theoretical reflections as well as contemplative enthusiasm, furious analysis, embarrassing realisations, somber findings and the simple experience of beauty. The series poses big questions: How does the garden happen—and where? The Green Series has been published by SUKULTUR Verlag since the end of 2021, edited by Tobias Roth, illustrated by Petrus Akkordeon and proofread by Moritz Müller-Schwefe.

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    abécédaire de Gilles Clément

  • Bis in die 1990er-Jahre gehörten sie fest zum Alltag vieler Reisender: die Bahnhofslichtspielhäuser. Direkt im Bahnhof oder in unmittelbarer Nähe gelegen boten sie ein besonderes Kinoformat, ein 50-minütiges Filmprogramm, das sich in Endlosschleife wiederholte. Ob für Wartende, Durchreisende oder Stammgäste: Man konnte jederzeit eintreten und sich die Wartezeit mit News, Kurzfilmen und Trickfilm verkürzen. „Short Films About Tall Mountains“ lädt ein zu einer Reise in diese fast vergessene Kinokultur zwischen Ankunft und Abfahrt.

    Until the 1990s they were an integral part of everyday life for many travelers: the cinemas at train stations. Located directly in the station or in the immediate vicinity, they offered a unique cinematic format: a 50-minute film program that played on a continuous loop. Whether for those waiting, travelers passing through or regular patrons, anyone could drop in at any time and shorten their wait with news, short films and cartoons. "Short Films About Tall Mountains" invites you on a journey into this almost forgotten cinematic culture between arrival and departure.

  • Vernissage am 09. Januar 26

    Luzie Marquardt setzt sich in ihrer Arbeit mit Menschen und ihren Lebenswelten auseinander. Die Frage nach dem Verbindenden, nach einer allgemeinmenschlichen Dimension steht dabei im Mittelpunkt. In Marquards Fotografien erscheint der Mensch in einer Wirklichkeit, die sich fortlaufend verändert. Ihre Bilder markieren diesen Übergangszustand und verweisen zugleich auf die eigene Prozesshaftigkeit des Mediums Fotografie. Wasser fungiert dabei als wiederkehrendes, strukturbildendes Motiv. Der Mensch tritt als Bild auf, gegenwärtig und distanziert. Porträts, Alltagsfragmente, Videosequenzen und Erinnerungsreste formieren sich zu einem visuellen Kontinuum, das Nähe und Distanz neu ordnet und das Subjektive offen lässt. Wie ein Traum, der sich nicht erklären muss.

    Luzie Marquardt's work explores people and their lived experiences. Her central concern is what connects them, what constitutes a universal human state. In Marquardt's photographs people appear in a constantly changing reality. Her images mark this state of transition whilst at the same time referencing the inherent processual nature of photography. Water functions as a recurring, structure-forming motif. People appear as images, both present and distant. Portraits, fragments of everyday life, video sequences and remnants of memory coalesce into a visual continuum that redefines proximity and space - the subjective is open to interpretation, as if in a dream that offers no explanation.

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  • Konzert

    Fee Reega spielt normalerweise in spanischen Gefängnissen. Nun, wir haben ihr Halunken versprochen, Säufer und Herzensbrecher. In ihren psychedelisch, spanischen Popsongs, die keiner bestimmten Zeit und keinem bestimmten Ort zuzuordnen sind, erkundet Fee Reega ihre Liebe zum Surrealismus, Lo-Fi-Provokationen und zum freudschen Singer-Songwriter-Stil.

    Fee Reega usually plays in Spanish prisons. Well, we promised her scoundrels, drunkards and heartbreakers. In her psychedelic Spanish pop songs, which can‘t be assigned to a specific time or place, Fee Reega explores her love of surrealism, lo-fi provocations and Freudian singer-songwriter style.

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  • Markt

    Samstag 10 bis 20 Uhr

  • 17 bis 22 Uhr

    Startgebühr: 10 €

    Es wird Zeit für unser traditionelles Scopa-Turnier. Alle haben die letzten Jahre fleißig Scopa gespielt und im Italien-Urlaub die letzten Kniffe und Tricks gelernt. Wir werden Scopone spielen, also 2 gegen 2. 12 Teams sind zugelassen, deswegen meldet euch schnell an. Scopa- Regeln bekommt ihr an der Theke. Weil es uns Ernst ist gibt es eine Startgebühr von € 10,- pro Team, das Gewinnerteam darf entscheiden wohin das Geld gespendet werden soll.

    Anmeldung unter limbo@posteo.de. Bitte Team-Name und Telefonnummer angeben.

    It's time for our traditional Scopa tournament. Everyone has been playing Scopa diligently over the last few years and learning the latest tips and tricks on holiday in Italy. We will be playing Scopone, i.e. 2 against 2. Twelve teams are allowed to participate, so register quickly. You can get the Scopa rules at the bar. Because we are serious about this, there is an entry fee of €10 per team, and the winning team can decide where the money should be donated.

    Register at limbo@posteo.de. Please provide your team name and telephone number.

    È tempo del nostro tradizionale torneo di scopa. Negli ultimi anni tutti hanno giocato assiduamente a scopa e durante le vacanze in Italia hanno imparato gli ultimi trucchi e astuzie. Giocheremo a Scopone, quindi 2 contro 2. Sono ammesse 12 squadre, quindi affrettatevi a iscrivervi. Le regole della scopa sono disponibili al bar. Poiché facciamo sul serio, è prevista una quota di iscrizione di € 10,- a squadra; la squadra vincitrice potrà decidere a chi devolvere il ricavato.

    Iscrizioni all'indirizzo limbo@posteo.de. Si prega di indicare il nome della squadra e il numero di telefono.

  • Ab 10 Uhr petit déjeuner

    11:30 Uhr La Vie en Rose Rose: Einführung von Sophie Bergemann

    12 Uhr Nora Teuscher singt chansons formidables von Edith Piaf bis Hildegard Knef

    12:30 brunch partagé

    Prochain arrêt: Limbo. An diesem Samstag formidable verwandelt sich der kleine Raum am S-Bahngleis von Beutelsbach in eine rosarote Blase, in der es rote Rosen regnet und uns die ganz neue Wunder begegnen. Nach einer kurzen Einführung von Sophie Bergemann entführt uns Nora Teuscher mit ihrem fabelhaften Sopran in dieses Wunderland. Zum Ausklang servieren wir an der geselligen Tafel einen brunch partagé mit Café au lait und frischen Croissants. Magst du mit mir gehen?

    Breakfast from 10 a.m.

    11:30 a.m. La Vie en Rose Rose: Introduction by Sophie Bergemann

    12 p.m. Nora Teuscher sings formidable songs from Edith Piaf to Hildegard Knef

    12:30 p.m. Brunch sharing

    Next stop: Limbo. On this formidable Saturday, the small room by the Beutelsbach S-Bahn tracks will be transformed into a pink bubble, raining red roses and encountering entirely new wonders. After a short introduction by Sophie Bergemann, Nora Teuscher will whisk us away to this wonderland with her fabulous soprano voice. To round off the morning, we'll serve a shared brunch with café au lait and fresh croissants at the convivial table. Would you like to come with me?

    Petit-déjeuner à partir de 10h

    11h30 La Vie en Rose Rose: Introduction par Sophie Bergemann

    12h Nora Teuscher interprète des chansons captivantes d'Edith Piaf à Hildegard Knef

    12h30 Brunch à partager

    Prochain arrêt: Limbo. En ce samedi captivant, la petite salle près des voies du S-Bahn de Beutelsbach se transformera en une bulle rose, débordant de roses rouges et offrant des merveilles inédites. Après une brève introduction par Sophie Bergemann, Nora Teuscher nous transportera dans ce pays des merveilles avec sa fabuleuse voix de soprano. Pour terminer la soirée, nous vous servirons un brunch à partager avec café au lait et croissants frais à la table conviviale. Envie de m'accompagner?

  • Konzert

    Mikroförderung durch die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH | Pop-Büro Region Stuttgart / RegioNet Popakademie Baden-Württemberg / Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

    Es wird gesagt, dass BRTHR die ausgeschlafenste und versöhnlichste Musik der Welt spielen. Die Meister des Triple Denim kreieren mit ihren warmen, vibrierenden Gitarren einen kargen und gleichzeitig gefühlvollen Sound. Sonnig, tiefenentspannt und voller feiner Details. Philipp Eißler und Joscha Brettschneider bringen mit  Johann Polzer und Max Braun ihre Songs in einem seltenen unplugged-Set in den LIMBO. Kommt zuhauf und öffnet den obersten Knopf eurer Jeans.

    It's said that BRTHR play the most relaxed and forgiving music in the world. With their warm, vibrant guitars, these masters of triple denim create a sparse yet soulful sound. Sunny, deeply restful and full of subtle details. Philipp Eißler and Joscha Brettschneider, along with Johann Polzer and Max Braun, bring their songs to LIMBO in a rare unplugged set. Come along and open the top button of your jeans.

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  • Workshop: “Wegbegleiter aus Pappmaché” mit Sophie Bergemann

    10 bis 16 Uhr

    Beitrag: € 70,- inkl. Material und Getränke

    10 Plätze, bitte um Voranmeldung per Mail, Alter 9 bis 99 Jahre

    Mit wem möchtest du am liebsten Gassi gehen? Und Warum? Zum Schutz vor dem Bösen in der Nacht? Als Accessoire (also wegen Sexy)? Oder einfach um es von der Leine zu lassen? … Und dann gemeinsam durch die Nacht zu tanzen: ein Albatross mit dem du durch die Lüfte fliegst, ein Kugelfisch mit dem du Lieder übst, ein Dackel für das Sofa. Ein klein aber feiner Workshop mit Pappmaché-Künstlerin Sophie Bergemann, an dessen Ende alle Teilnehmenden einen neue Bekanntschaft haben, die sie auf ihren Wegen in die Zukunft begleiten.

    Who would you most like to go for a walk with? And why? To protect them from things that go bump in the night? As an accessory (because it's sexy)? Or simply to let them off the lead? To dance through the night together: an albatross to fly through the skies with, a pufferfish to practice songs with, a dachshund for the sofa. A small but perfectly formed workshop with papier-mâché artist Sophie Bergemann, at the end of which all participants will have a new acquaintance who can accompany them on their journey into the future.

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  • Konzert

    19:30 Uhr

    Eintritt auf Spendenbasis

    Was bleibt, wenn man Schicht für Schicht entfernt? Nadja Carolinas psychedelischer Dream Pop lebt von Intimität. Von Reduktion. Jedes Lied wirkt wie ein sorgfältig auf Kante gefaltetes Gefühl. Sie erzählen von Verlust. Von Neuanfängen. Von Spaziergängen durch die Heimatstadt, die manchmal fremd erscheint. Von neuer Liebe. Von Sorgearbeit. Und von einsamen Nächten in halb leeren Bars. Gemeinsam mit Max Braun schafft Nadja Carolina eine Klangwelt der Zeitlichkeit. Ein Pendeln zwischen Gestern und Jetzt.

    What remains when you remove layer after layer? Nadja Carolina's psychedelic dream pop thrives on intimacy. On reduction. Each song seems like a carefully folded emotion. They tell of loss. Of new beginnings. Of walks through a hometown that sometimes seems foreign. Of new love. Of care work. And of lonely nights in half-empty bars. Together with Max Braun, Nadja Carolina creates a sound world of temporality. A pendulum between yesterday and now.

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  • 18 bis 22 Uhr

    Doppelkopf ist ein Kartenspiel für vier Personen. Daneben gibt es Variationen für drei bis sieben Spieler. Über die Geschichte des Spiels ist nicht viel bekannt. Wahrscheinlich ist Doppelkopf aus dem Schafkopfspiel entstanden, das schon seit 1895 ein Regelwerk besitzt. Das Doppelkopfblatt besteht aus zwei kurzen Schafkopfblättern mit je 24 Blatt. Das Spiel besitzt einige Gemeinsamkeiten mit dem Skatspiel, das vermutlich ebenfalls aus dem Schafkopfspiel entstanden ist. Im Turnierdoppelkopf sind auch Aspekte aus Bridgeeingeflossen. (Wikipedia)

    Doppelkopf is a card game for four players. There are also variations for three to seven players. Not much is known about the game’s history. Doppelkopf likely evolved from the Schafkopf game, which has had a set of rules since 1895. The Doppelkopf deck consists of two short Schafkopf decks, each with 24 cards. The game shares some similarities with the game of Skat, which also likely evolved from the Schafkopf game. Tournament Doppelkopf also incorporates aspects of bridge.

  • Running Performance
    Sophie Bergemann
    9 bis 10 Uhr

  • Konzert
    19:30 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    Stephen Burch ist ein englischer Songwriter. Nach seinem Kunststudium in Westengland zog er auf den abgelegenen Bauernhof seiner Familie in Irland. Während seine großformatigen Ölgemälde trockneten, begann er, mit Akustikgitarre, dem Familienklavier, Scheunentoren, Besen und Ketten Musik zu machen. So entstanden lange, erzählerische Songs über die Grafschaft Cork, endlose Zugfahrten und Beziehungen zu Menschen in der Ferne. Heute lebt Burch in Baach und startet seine Tourneen durch Europa an der S-Bahn-Haltestelle in Beutelsbach. Über 30 Alben hat er auf seinem DIY-Label Woodland Recordings veröffentlicht, und seine Songs wurden von Künstler:innen wie Liz Green, Fee Reega und Thirty Pounds of Bone gecovert. Burch mag Räume mit Echo, Zugfahrten und Straßenbahnen. Das klingt nach einem Match.

    Stephen Burch is an English songwriter. After studying art in western England, he moved to his family‘s remote farm in Ireland. While his large-scale oil paintings dried, he began making music with an acoustic guitar, the family piano, barn doors, brooms, and chains. This led to long, narrative songs about County Cork, endless train journeys, and relationships with people far away. Today, Burch lives in Baach and started his European tours at the S-Bahn station in Beutelsbach. He has released over 30 albums on his DIY label Woodland Recordings and his songs have been covered by artists such as Liz Green, Fee Reega and Thirty Pounds of Bone. Burch enjoys echoey rooms, train rides and trams. That sounds like a match.

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  • Vernissage am 19. September 25
    16:33 Uhr Rotebühlplatz, Stadtmitte, Gl. 2, gemeinsame Anreise mit der Künstlerin in der S2
    16:58 Uhr S-Bahnhaltestelle Beutelsbach, serious leisure pleasure

    Sophie Bergemann bewegt sich zwischen Sampling, Konzept und Zeichnung. Aus ihrer symbiotischen Arbeitsweise entsteht eine spekulative Gegenwart, ein utopischer Möglichkeitsraum, der zur kollektiven Erfahrung einlädt. Gemeinschaft ist dabei nicht nur Thema, sondern Methode. Bergemann untersucht Strukturen, Regeln und deren Ränder, stellt Konventionen infrage und erschließt die Zwischenräume dualer Ordnungen: Ich und Wir, Zitat und Manifest, Dokumentation und Fiktion. Ihre Arbeiten öffnen ein fragiles Feld zwischen 0 und 1, digital wie analog, real wie konstruiert. Fragen werden zum Ausgangspunkt: Woher kommen Wege, denen wir folgen? Wie viel Reibung braucht Zusammenleben? Und was bleibt, wenn wir einen Ort verlassen?

    Sophie Bergemann moves between sampling, concept and drawing. Her symbiotic working method creates a speculative present, an utopian space of possibility that invites collective experience. Community is not only a theme but also a method. Bergemann examines structures, rules and their boundaries, questions conventions and explores the interstices of dual orders: I and we, quote and manifesto, documentation and fiction. Her works open up a fragile field between 0 and 1, digital and analog, real and constructed. Questions become the starting point: Where do the paths we follow come from? How much friction does coexistence require? And what remains when we leave a place?

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