0
Zum Inhalt springen
DATES
LETTERS FROM LIMBO
LIMBO
DATES
LETTERS FROM LIMBO
LIMBO
DATES
LETTERS FROM LIMBO
  • Vernissage am 03. Juni 2026 ab 16 Uhr

    Im Zentrum der gemeinsamen künstlerischen Praxis von Sara Hernández und David Tobón steht das Alltägliche. Zeichnung bildet den Ausgangspunkt ihrer Arbeit und erweitert sich in Skulptur und Installation. In den Übergängen zwischen den Medien untersuchen sie die Möglichkeiten und Grenzen traditioneller wie zeitgenössischer Techniken. Ihre Arbeiten entstehen als offene Systeme, in denen Materialien, Objekte und Ideen miteinander in Beziehung treten. Alltägliche Dinge werden zu Auslösern von Assoziationen und Verschiebungen der Wahrnehmung. Dabei verhandeln Hernández und Tobón Fragen von Empathie, ökologischen Verflechtungen sowie den Bedingungen, unter denen Raum und Zeit erfahren werden.

    At the centre of the collaborative practice of Sara Hernández and David Tobón is the everyday. Drawing forms the starting point of their work and extends into sculpture and installation. Moving between these media, they explore the possibilities and limits of both traditional and contemporary techniques. Their works develop as open systems in which materials, objects and ideas are brought into relation with one another. Everyday things act as triggers for associations and shifts in perception. In doing so, Hernández and Tobón engage with questions of empathy, ecological entanglements, and the conditions through which space and time are experienced.

    WEBSITE

    INSTAGRAM SARA

    INSTAGRAM DAVID

  • Konzert
    19:30 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    Lieder aus politischen Kämpfen und sozialen Bewegungen begleiten Menschen seit jeher in ihrem Streben nach Freiheit und Veränderung. Sie geben Hoffnung, stiften Gemeinschaft und werden zu klangvollen Symbolen des Widerstands. Oft greifen sie auf bekannte Melodien zurück, die mit neuen Texten versehen werden. Wenn offene Worte gefährlich sind, entstehen dabei Bilder und versteckte Bedeutungen. Doch was bleibt, wenn die Sprache verschwindet? Wenn Worte verstummen und nur die Melodie weiterträgt, was einst gesagt werden musste? Die Instrumentalversionen politischer Lieder von Jo Ambros, Johann Polzer und Dieter Fischer widmen sich dieser Frage. Mit ihren Interpretationen bekannter und weniger bekannter Revolutionslieder stellen sie das Verbindende in den Mittelpunkt: die Musik selbst. Ohne sprachliche Grenzen entfalten die Melodien ihre unmittelbare Kraft und machen hörbar, was Gemeinschaft im Innersten ausmacht.

    Songs from political struggles and social movements have always accompanied people in their pursuit of freedom and change. They can offer hope, foster communities and become resonant symbols of resistance. Often, they draw on familiar melodies set to new lyrics. When speaking openly is dangerous, images and hidden meanings emerge. But what remains when language disappears? When words fall silent and only the melody carries on what once needed to be said? The instrumental versions of international political songs by Jo Ambros, Johann Polzer and Dieter Fischer address precisely this question. With their interpretations of well-known and lesser-known revolutionary songs, they focus on what unites us: the music itself. Free from linguistic constraints, the melodies unfold their immediate power and make audible what community truly is.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • 18:00 Uhr

    Im Rahmen der Interkulturellen Wochen in Weinstadt.

    Wie verändert sich künstlerisches Arbeiten, wenn es zwischen unterschiedlichen Orten, Sprachen und kulturellen Erfahrungen entsteht? Welche Spuren hinterlassen Herkunft, Alltag und Umgebung in einem Werk und wie verändert der Austausch über geografische Grenzen hinweg den kreativen Prozess? Im Gespräch mit dem Künstlerduo Sara Hernández und David Tobón geht Sophie Bergemann diesen Fragen nach. Im Mittelpunkt steht eine gemeinsame Praxis zwischen Zeichnung, Skulptur und Installation, die von Beobachtung, Material und Dialog geprägt ist. Die Zusammenarbeit von Hernández und Tobón begann mit einem Buchprojekt über ihre Heimatstadt Medellín in Kolumbien. Heute leben und arbeiten Hernández in Stuttgart und Tobón in Brüssel. Aus der Distanz entwickeln sie ihre Arbeiten gemeinsam weiter und eröffnen dabei neue Perspektiven auf transkulturelle künstlerische Prozesse.

    As part of the Intercultural Weeks in Weinstadt.

    How does artistic practice change when it unfolds across different places, languages and cultural contexts? What traces do origin, everyday life and environment leave in a work, and how does exchange across geographical borders shape the creative process? In a conversation with the artist duo Sara Hernández and David Tobón, Sophie Bergemann explores these questions. The focus is on a shared practice between drawing, sculpture and installation, shaped by observation, material and dialogue. Their collaboration began with a book project on their hometown of Medellín in Colombia. Today, Hernández lives and works in Stuttgart and Tobón in Brussels. Working from a distance, they continue to develop their practice together, opening up new perspectives on transcultural artistic processes.

  • 19 Uhr

    Heft 7 // Gertrude Jekyll: Der graue Garten

    „Es geht Jekyll um malerische, atmosphärische Handhabe der Pflanzen und Farben, der Farben als Pflanzen, wolkige, natürlicher Gliederung nachempfundene Pflanzungen, die aus ihren symmetrischen Rabatten und Hecken schwappen und schäumen, alle Spuren von Winkeln und Stützen überspielen, und in Tönungen und Schattierungen von wärmer nach kühler und zurück sich verändern, mit der kreisenden Farbenlehre Eugène Chevreuls, mit den Farbenwirbeln William Turners.“

    Einmal im Monat öffnet Martina Schneider den Gartensalon und lädt zum gemeinsamen Lesen aus der grünen Reihe des SUKULTUR Verlags ein. Die grüne Reihe versammelt Texte des Gartens. Texte über den, aus dem, durch den und für den Garten. Sie widmet sich praktischen Tipps und theoretischen Überlegungen ebenso wie betrachtender Begeisterung, wütender Analyse, peinlicher Erkenntnis, betrübtem Befund und dem schlichten Erlebnis von Schönheit. Dabei stellt die Reihe große Fragen: Wie passiert der Garten – und wo? Die grüne Reihe erscheint seit Ende 2021 im SUKULTUR Verlag, herausgegeben von Tobias Roth, illustriert von Petrus Akkordeon und lektoriert von Moritz Müller-Schwefe.

    Issue 7 // Gertrude Jekyll: The Grey Garden

    “It is about Jekyll’s pictorial, atmospheric handling of plants and colors, of colors as plants, cloudlike plantings modeled on natural structures, which spill and foam out of their symmetrical beds and hedges, overriding all traces of angles and supports, and changing in tones and shades from warmer to cooler and back again, with the circling color theory of Eugène Chevreul, with the color whirlpools of William Turner.”

    Once a month Martina Schneider opens the garden salon and invites people to read together from the green series of SUKULTUR Verlag. The green series collects texts of the garden. Texts about the garden, from the garden, through the garden, and for the garden. It is dedicated to practical tips and theoretical reflections as well as contemplative enthusiasm, angry analysis, embarrassing insight, sorrowful findings, and the simple experience of beauty. In doing so, the series poses big questions: How does the garden happen – and where? The green series has been published since the end of 2021 by SUKULTUR Verlag, edited by Tobias Roth, illustrated by Petrus Akkordeon, and copy-edited by Moritz Müller-Schwefe.

    WEBSITE

  • ab 12 Uhr, Tacos solange der Vorrat hält

    Bingo wird oft unterschätzt. Wer es als bloße Zahlenlotterie betrachtet hat seine eigentliche Qualität übersehen: Es ist ein gemeinsames Warteerlebnis, das sich Runde für Runde neu erfindet. Die Spannung liegt nicht im Gewinn, sie liegt in dem Moment kurz davor. In dem Atemzug, wenn noch eine einzige Zahl fehlt und alle im Raum es wissen. ¡Atención, atención! La suerte está en el bombo. Dazu gibt es 1A Tacos von Attaco. Der Taco verlangt keine Etikette, keine Besteckkunde, kein Zögern. Man wählt, man greift zu, man isst und wenn man Glück hat tropft etwas auf das T-Shirt. Der Beweis, dass man alles richtig gemacht hat. Der letzte Ferientag verdient kein abruptes Ende. Was nach Tacos und Bingo bleibt: die Gewissheit, dass dieser Sommer noch einen Moment länger dauern darf.

    Bingo is often underestimated. Anyone who sees it as nothing more than a game of numbers has missed its true quality: it is a shared experience of anticipation, reinventing itself with every round. The excitement does not lie in winning; it lies in the moment just before. In that breathless instant when only one number is missing and everyone in the room knows it. ¡Atención, atención! La suerte está en el bombo. And alongside it: first-class tacos from Attaco. The taco asks for no etiquette, no knowledge of cutlery, no hesitation. You choose one, you grab, you eat and if you're lucky, something drips onto your shirt. Proof that you're doing it right. The last day of the holidays deserves no abrupt ending. What remains after tacos and bingo is the feeling that this summer can last just a little longer.

    INSTAGRAM

  • In Kooperation mit dem Kommunalen Kino Weinstadt

    18 bis 22 Uhr

    Bis in die 1990er-Jahre gehörten sie fest zum Alltag vieler Reisender: die Bahnhofslichtspielhäuser. Direkt im Bahnhof oder in unmittelbarer Nähe gelegen boten sie ein besonderes Kinoformat, ein 50-minütiges Filmprogramm, das sich in Endlosschleife wiederholte. Ob für Wartende, Durchreisende oder Stammgäste: Man konnte jederzeit eintreten und sich die Wartezeit mit News, Kurzfilmen und Trickfilm verkürzen. Bei „Bite-Size Films“ laden wir wieder ein zu einer Reise in diese fast vergessene Kinokultur zwischen Ankunft und Abfahrt.

    KOMMUNALES KINO WEINSTADT

  • 18 bis 22 Uhr

    Nach dem Brenner. Die erste Ausfahrt zum Autogrill. Jetzt beginnt der Urlaub. Ein Campari Soda an der Theke, ein Panino in der Hand, dazu Musik von DJ Kinimoto. Für alle, die eigentlich gehen wollten. Und dann doch noch bleiben.

    After the Brenner Pass. The first Autogrill exit. Now the holiday begins. A Campari Soda at the bar, a panino in hand, with DJ Kinimoto providing the soundtrack. For those who were already on their way home. And then chose to stay a little longer.

  • Wir machen Urlaub.

    Manchmal muss man raus. Raus aus dem Alltag und hinein in alles, was man nicht geplant hat. Zwei Wochen ohne LIMBO gehen schnell vorbei. Bis dahin können wir dir zwar weder Espresso noch Spritz servieren, aber wir können Grüße schicken. Wenn du eine Postkarte aus unseren Ferien bekommen möchtest, schreib uns einfach deine Adresse.

    We’re on holiday.

    Sometimes you just have to get away. Away from everyday life and into everything you didn’t plan for. Two weeks without LIMBO pass quickly. Until then, we can’t serve you an espresso or a spritz, but we can send greetings. If you’d like to receive a postcard from our holidays, just send us your address.

  • 16 Uhr

    Gespräch über Orchideen

    Kaum eine Pflanze bewegt sich so souverän zwischen Mythos, Verführung und botanischer Perfektion wie die Orchidee. Mit mehr als 25.000 Arten zählt sie zu den vielfältigsten Pflanzenfamilien der Erde und hat nahezu jeden Lebensraum erobert. Im Europa des 19. Jahrhunderts entfachte sie eine regelrechte Obsession: Für seltene Exemplare wurden Vermögen ausgegeben, botanische Expeditionen führten in ferne Kontinente und ihre extravaganten Blüten inspirierten zu immer neuen künstlerischen Darstellungen. Die Orchidee avancierte zur Ikone des Exotischen, ein Symbol für Schönheit, Luxus und die geheimnisvolle Kraft der Natur. Doch die faszinierende Welt der Orchideen beginnt nicht erst in den Tropen. Auch im Remstal entfaltet sich eine erstaunliche Vielfalt heimischer Arten. Namen wie Frauenschuh, Knabenkraut, Ragwurz oder Waldvögelein stehen für Pflanzen von verblüffender Raffinesse und oft spektakulären Überlebensstrategien. Harald Maier vom NABU Weinstadt öffnet den Blick auf diese Kostbarkeiten. Er stellt ihre faszinierenden Lebensräume vor, erzählt von ihren raffinierten Anpassungen und beleuchtet die Herausforderungen ihres Schutzes. Wer genauer hinsieht, entdeckt eine Pflanzenwelt von erstaunlicher Vielfalt direkt vor unserer Haustür.

    Few plants move so effortlessly between myth, seduction, and botanical perfection as the orchid. With more than 25,000 species, it is one of the most diverse plant families on Earth and has conquered nearly every habitat. In 19th-century Europe, orchids sparked a true obsession: fortunes were spent on rare specimens, botanical expeditions ventured into distant lands and their extravagant blossoms inspired ever new artistic interpretations. The orchid became an icon of the exotic, a symbol of beauty, luxury, and the mysterious power of nature. Yet the fascinating world of orchids does not begin only in the tropics. The Rems Valley, too, is home to a remarkable diversity of native species. Names such as Lady’s Slipper, Marsh Orchid, Bee Orchid, and Helleborine represent plants of astonishing sophistication and often spectacular survival strategies. Harald Maier of NABU Weinstadt opens a window into these botanical treasures. He introduces their fascinating habitats, explores their remarkable adaptations, and discusses the challenges of protecting them. Those who take a closer look will discover a plant world of extraordinary diversity right on our doorstep.

    NABU WEINSTADT

  • 12 bis 18 Uhr

    Alles kalter Kaffee? Genau. Heute servieren wir Kaffee eisgekühlt, erfrischend und überraschend vielseitig. Affogato, Cold Brew, Brasilena, Frappé, Café con Hielo oder Cà Phê Sữa Đá. Rund um den Globus haben Menschen ihre ganz eigenen Wege gefunden Kaffee kalt zu genießen. Schaut vorbei, bringt Freunde mit und probiert euch durch.

    Just cold coffee? Exactly. Today we're serving coffee ice-cold, refreshing and surprisingly versatile. Affogato, Cold Brew, Brasilena, Frappé, Café con Hielo or Cà Phê Sữa Đá. All around the world, people have found their own unique ways to enjoy coffee cold. Stop by, bring some friends along and taste your way through.

  • 19 Uhr

    Heft 6 //  Blume Deutsch Deutsch Blume

    „Wo der Mensch Hand anlegt, hinterlässt er nicht nur Fingerabdruck und Hautschuppe, sondern auch Benennung. Das ist auch im Garten so. Jede Pflanze, jede Bodenbeschaffenheit, jedes Werkzeug und jedes Wetter hat mindestens einen Namen. Was einen Namen hat, dient sogleich der Kommunikation: Wo der Mensch Hand anlegt, will er immer anderen Menschen etwas mitteilen.“ Einmal im Monat öffnet Martina Schneider den Gartensalon und lädt zum gemeinsamen Lesen aus der grünen Reihe des SUKULTUR Verlags ein. Die grüne Reihe versammelt Texte des Gartens. Texte über den, aus dem, durch den und für den Garten. Sie widmet sich praktischen Tipps und theoretischen Überlegungen ebenso wie betrachtender Begeisterung, wütender Analyse, peinlicher Erkenntnis, betrübtem Befund und dem schlichten Erlebnis von Schönheit. Dabei stellt die Reihe große Fragen: Wie passiert der Garten – und wo? Die grüne Reihe erscheint seit Ende 2021 im SUKULTUR Verlag, herausgegeben von Tobias Roth, illustriert von Petrus Akkordeon und lektoriert von Moritz Müller-Schwefe.

    Issue 6 // flower german german flower

    “Where humans put their hands leave not only fingerprints and skin flakes, but also naming. That is also the case in the garden. Every plant, every soil condition, every tool and every weather has at least one name. What has a name immediately serves communication: where humans put their hands, they always want to communicate something to other humans.” Once a month Martina Schneider opens the Garden Salon and invites people to read together from the green series of SUKULTUR Verlag. The green series brings together texts of the garden. Texts about, from, through and for the garden. It is dedicated to practical tips and theoretical reflections as well as contemplative enthusiasm, angry analysis, embarrassing insight, mournful findings and the simple experience of beauty. In doing so, the series poses big questions: How does the garden happen – and where? The green series has been published since the end of 2021 by SUKULTUR Verlag, edited by Tobias Roth, illustrated by Petrus Akkordeon and edited by Moritz Müller-Schwefe.

    WEBSITE

  • Vernissage am 25. April 26 ab 16 Uhr

    Wie viel Analyse verträgt das Persönliche, ohne seine Zärtlichkeit und Rohheit zu verlieren? Wo liegt die Grenze zwischen Selbstzeugnis und gesellschaftlicher Deutung? Bei Anna Gohmert stehen soziale Gerechtigkeit, familiäre Verflechtungen, Gesundheit und Generationskonflikte im Fokus. Das Spannungsfeld zwischen Selbstwirksamkeit und Ohnmacht, jene Momente, in denen individuelles Handeln möglich scheint aber an strukturelle Grenzen stößt beschäftig Gohmert und wird autofiktiv von ihr verarbeitet. Persönliche Erfahrung und gesellschaftliche Analyse werden miteinander verbunden. Ausgehend von Gesprächen recherchiert sie in konkreten Lebensrealitäten. Sie hört zu, fragt nach, vertieft Kontexte und verbindet die gewonnenen Perspektiven mit eigenen Erfahrungen, Gedanken und Fragestellungen.

    How much analysis can the personal tolerate without losing its tenderness and rawness? Where is the boundary between self-testimony and social interpretation? Anna Gohmert focusses on social justice, familial entanglements, health and generational conflicts. The tension between self-efficacy and powerlessness, those moments in which individual action seems possible but comes up against structural limits, preoccupies Gohmert and is processed by her autofiction. Personal experience and social analysis are combined. Based on conversations, she researches concrete realities of life. She listens, enquires, explores contexts in depth and combines the perspectives gained with her own experiences, thoughts and questions.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • Konzert
    19:30 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    Sanft schiebt sich der Gesang des Geschwisterduos Max & Laura Braun ins Ohr. Bleibt hängen. Ein Hauch Melancholie. Dazu diese lässige, trockene Eleganz. Max und Laura spielen Folk. Chamber Pop. Sie lassen Lücken. Nehmen Tempo raus. Ihr Sound ist karg. Leise. Mit Nachdruck. Schön.

    The vocals of the sibling duo Max & Laura Braun creep gently into your ear. They linger. A touch of melancholy. And that casual, understated elegance. Max and Laura play folk. Chamber pop. They leave gaps. Slow down the tempo. Their sound is sparse. Quiet. Emphasised. Beautiful.

    BANDCAMP

    INSTAGRAM

  • 19 Uhr

    Heft 6 //  Schaum

    „Im mythologischen Kosmos ist die Vorstellung überliefert, dass ein Titan dem Himmel den Penis abschnitt, weil die Erde es so wollte. Der Penis fiel ins Meer und das Gemisch aus Meerwasser, Blut und Sperma schäumte auf. Aus dem Schaum entstand die griechische Göttin der Liebe. Aphrodite, die Schaumgeborene. Auf ihr Zutun, so heißt es, entbrannten zehn Jahre Krieg.“

    Einmal im Monat öffnet Martina Schneider den Gartensalon und lädt zum gemeinsamen Lesen aus der grünen Reihe des SUKULTUR Verlags ein. Die grüne Reihe versammelt Texte des Gartens. Texte über den, aus dem, durch den und für den Garten. Sie widmet sich praktischen Tipps und theoretischen Überlegungen ebenso wie betrachtender Begeisterung, wütender Analyse, peinlicher Erkenntnis, betrübtem Befund und dem schlichten Erlebnis von Schönheit. Dabei stellt die Reihe große Fragen: Wie passiert der Garten – und wo? Die grüne Reihe erscheint seit Ende 2021 im SUKULTUR Verlag, herausgegeben von Tobias Roth, illustriert von Petrus Akkordeon und lektoriert von Moritz Müller-Schwefe.

    Issue 6 // foam

    “In the mythological cosmos, the idea has been handed down that a Titan cut off the sky’s penis because the Earth willed it so. The penis fell into the sea, and the mixture of seawater, blood, and semen foamed up. From the foam arose the Greek goddess of love. Aphrodite, the foam-born one. Because of her involvement, it is said, a ten-year war broke out.”

    Once a month, Martina Schneider opens the garden salon and invites to read together from the Green Series of the SUKULTUR Verlag. The Green Series gathers texts about the garden. Texts about, from, through and for the garden. It addresses practical tips and theoretical reflections as well as contemplative enthusiasm, furious analysis, embarrassing realisations, somber findings and the simple experience of beauty. The series poses big questions: How does the garden happen—and where? The Green Series has been published by SUKULTUR Verlag since the end of 2021, edited by Tobias Roth, illustrated by Petrus Akkordeon and proofread by Moritz Müller-Schwefe.

    WEBSITE

  • Konzert
    19:30 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    „You can be a dancer, a detective or a singer. But a fireman you will never be.“ Konsequent entzieht sich der Finne Mäkkelä mit seinem poetisch-dunklen Folk Noir jeder Erwartungshaltung. Unermüdlich tourt er durch Europa und verdichtet seine Reisen und Begegnungen zu Liedern von messerscharfer Beobachtung. Mäkkelä spielt lockere, verzweifelte Bar-Melodien, sakrale Lieder und Folk-Standards mit der Präzision und Überzeugung eines Joe Strummer.

    “You can be a dancer, a detective, or a singer. But a fireman, you will never be.” With his poetic and dark folk noir, the Finnish artist Mäkkelä consistently defies all expectations. He tours tirelessly throughout Europe, distilling his travels and encounters into songs of razor-sharp observation. Mäkkelä plays loose, desperate bar tunes, sacred songs and folk standards with the tightness and conviction of Joe Strummer.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • Gesprächsrunde
    18:30 Uhr

    Wir alle haben keine Lust über Geld zu sprechen. Rubbellose, die monatliche Ziehung zum Bedingungslosen Grundeinkommen und selbst ein Ausflug zur Pferderennbahn in Iffezheim hat alles nichts gebracht. Millionär*innen trifft man selten an der Supermarktkasse und auf das Erbe vom reichen, kinderlosen Onkel aus Amerika zu warten ist auch keine verlässliche Strategie. Also ehrlich: Wie soll man Geld anlegen, wenn am Ende des Monats nichts übrig ist? Und wie funktioniert das überhaupt, Geldanlage? Muss ich wissen, was ETFs sind? Täglich Börsennachrichten lesen? Kann ich mit Schulden überhaupt anfangen Vermögen aufzubauen? Und was heißt das eigentlich genau: Vermögensaufbau? Genug der offenen Fragen. Heute Abend bringt die unabhängige Finanzexpertin Nadja Heubach Licht in unser Finanzdunkel. In einer offenen Gesprächsrunde erklärt sie verständlich und ohne Fachjargon wie man den Einstieg schafft, ohne Vorwissen, auch mit kleinem Budget. Sie zeigt, worauf es wirklich ankommt, räumt mit Mythen auf und gibt konkrete Impulse, damit wir unser Geld nicht länger ignorieren, sondern für uns arbeiten lassen. Der Abend richtet sich an Frauen jeden Alters, die eigentlich keine Lust auf Geldthemen haben, aber trotzdem wissen, dass sie wichtig sind für ein selbstbestimmtes Leben. Reicher gehen wir vielleicht nicht nach Hause, aber ziemlich sicher klüger.

    Für eine bessere Planung bitten wir um Voranmeldung per Mail

    Most of us would rather not talk about money. Scratch cards, the monthly draw for a universal basic income and even the days at the races in Iffezheim, none of it has worked. You rarely run into millionaires at the supermarket checkout and waiting for an inheritance from a rich, childless uncle in America isn’t exactly a reliable strategy either. So honestly: how are you supposed to invest money when there’s nothing left at the end of the month? And how does investing even work? Do I need to know what ETFs are? Read stock market news every day? Can I even start building wealth if I’m in debt? And what does “building wealth” actually mean, anyway? Enough of the open questions. Tonight, independent financial expert Nadja Heubach will shed light on our financial confusion. In an open discussion, she explains clearly and without jargon how to get started, even with no prior knowledge and a small budget. She shows what really matters, debunks common myths and offers practical impulses so that we stop ignoring our money and start making it work for us. The evening is aimed at women (from the cultural sector) of all ages who don’t really feel like dealing with money, but still know it’s essential for living a self-determined life. We may not go home richer, but almost certainly wiser.

    For better planning, we kindly ask you to register in advance by email.

  • 20 Uhr

    Startpunkt ist LIMBO an der S-Bahnhaltestelle in Beutelsbach. Eine gemeinsame Anreise mit der Kuratorin Sophie Bergemann in der S2 ab Rotebühlplatz um 18:33 Uhr ist möglich. Ein Streifzug durch die Nacht, gemeinsam mit der Künstlerin Anna Gohmert und dem Schwäbischen Albverein Weinstadt. Bitte festes Schuhwerk und warme Kleidung mitbringen.

    The starting point is LIMBO at the Beutelsbach S-Bahn station. It is possible to travel together with the artist on the S2 from Rotebühlplatz. A stroll through the night with the artist Anna Gohmert and the Schwäbische Albverein Weinstadt. Please bring sturdy shoes and warm clothing.

    SCHWÄBISCHER ALBVEREIN

    ANNA GOHMERT

  • 16 bis 22 Uhr

    Bis in die 1990er-Jahre gehörten sie fest zum Alltag vieler Reisender: die Bahnhofslichtspielhäuser. Direkt im Bahnhof oder in unmittelbarer Nähe gelegen boten sie ein besonderes Kinoformat, ein 50-minütiges Filmprogramm, das sich in Endlosschleife wiederholte. Ob für Wartende, Durchreisende oder Stammgäste: Man konnte jederzeit eintreten und sich die Wartezeit mit News, Kurzfilmen und Trickfilm verkürzen. Bei „Star Shorts“ laden wir wieder ein zu einer Reise in diese fast vergessene Kinokultur zwischen Ankunft und Abfahrt.

    Until the 1990s they were an integral part of everyday life for many travelers: the cinemas at train stations. Located directly in the station or in the immediate vicinity, they offered a unique cinematic format: a 50-minute film program that played on a continuous loop. Whether for those waiting, travelers passing through or regular patrons, anyone could drop in at any time and shorten their wait with news, short films and cartoons. With "Star Shorts," we invite you once again on a journey into this almost forgotten cinematic culture between arrival and departure.

  • Soul
    16:00 bis 20 Uhr

    Soul Train, die legendäre US-TV-Show von Don Cornelius, brachte ab 1970 erstmals schwarze Musik und Kultur ins amerikanische Fernsehen und wurde zum Symbol für Soul, Rhythm & Blues und später Hip-Hop. Prägend für ihren Kultstatus: die ikonischen Line-Dancer, die der Show ihren unverwechselbaren Stil verliehen. Andreas Vogel legt auf. Kommt mit der S-Bahn, steigt aus und tanzt durch den LIMBO.

    Soul Train, the legendary US TV show by Don Cornelius, first brought Black music and culture to American television in 1970 and became a symbol of soul, rhythm & blues and later hip-hop. Crucial to its cult status were the iconic line dancers who gave the show its unmistakable style. Andreas Vogel is on the decks. Come by S-Bahn, get off and dance your way through the LIMBO.

    SOUL TRAIN

  • 20:30 Uhr

    Stuttgart: Jeden Montag besuchen Menschen freiwillig und kostenlos die Veranstaltungsreihe "Montage" im Theater Rampe, die sich mit Populärkultur und anderen interessanten Themen beschäftigt. Piltz, Schäfer & Vogel freuen sich auf Ihren Besuch. Und wir freuen uns auf den Besuch der Montage-Gruppe im LIMBO. Thema des Abends ist der Beutelsbacher Konsens: 1976 trafen sich auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg Fachleute im Remstal, um Grundfragen der politischen Bildung zu klären – vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen und kontroverser Debatten über Lehrpläne und Wissenschaftsverständnisse. Aus den Diskussionen formulierte der Politikwissenschaftler Hans-Georg Wehling einen Minimalkonsens, den sogenannten Beutelsbacher Konsens. Die Montagegruppe stellt gemeinsam mit dem Bildungsreferenten Benedikt Reusch die drei Grundsätze vor und beleuchtet aktuelle, kontroverse Positionen dazu.

    Stuttgart: Every Monday, people voluntarily and free of charge attend the "Montage" event series at the Theater Rampe, which explores popular culture and other interesting topics. Piltz, Schäfer & Vogel look forward to your visit. And we look forward to the Montage Gruppe`s visit to LIMBO. The topic of the evening is the Beutelsbach Consensus: In 1976, at the invitation of the Baden-Württemberg State Center for Political Education, experts met in the Remstal valley to clarify fundamental questions of political education—against the backdrop of societal changes and controversial debates about curricula and understandings of science. From these discussions, political scientist Hans-Georg Wehling formulated a minimal consensus, the so-called Beutelsbach Consensus. The Montage Gruppe, together with education officer Benedikt Reusch, will present the three principles and examine current, controversial positions on them.

    WEBSITE

  • Konzert
    19:30 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    Grenadine ist die Schwester, die keine Schwester ist. Sie spricht mit einer unbekannten, seltsam vertrauten Stimme. Versteht. Fragt nach. Ist witzig. Magisch. Mit Grenadine beobachtet man bis zum Sonnenuntergang Plastiktüten, die im Wind tanzen und träumt bis zum Morgen in slow motion von Abenteuern, die gleich beginnen könnten. Vince Kokot alias My Sister Grenadine spielt minimalistischsten Folk. Die Musik ist eine Begegnung von Klang und Sprache, nah und ganz weit weg. My Sister Grenadine ist diese radikale Softness, die man spürt wenn der Boden unter den Füßen für einen Augenblick verschwindet.

    Grenadine is the sister who isn't a sister. She speaks with an unknown, strangely familiar voice. She understands. She asks questions. She's funny. Magical. With Grenadine you watch plastic bags dancing in the wind until sunset and dream in slow motion until morning of adventures that could begin any minute. Vince Kokot aka My Sister Grenadine plays the most minimalist folk music. The music is an encounter between sound and language, both near and very far away. My Sister Grenadine is the radical softness you feel when the ground disappears beneath your feet for a moment.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • 19 Uhr

    Heft 5 //  Socialismus der Seitenstreifen

    Einmal im Monat öffnet Martina Schneider den Gartensalon und lädt zum gemeinsamen Lesen aus der grünen Reihe des SUKULTUR Verlags ein. Die grüne Reihe versammelt Texte des Gartens. Texte über den, aus dem, durch den und für den Garten. Sie widmet sich praktischen Tipps und theoretischen Überlegungen ebenso wie betrachtender Begeisterung, wütender Analyse, peinlicher Erkenntnis, betrübtem Befund und dem schlichten Erlebnis von Schönheit. Dabei stellt die Reihe große Fragen: Wie passiert der Garten – und wo? Die grüne Reihe erscheint seit Ende 2021 im SUKULTUR Verlag, herausgegeben von Tobias Roth, illustriert von Petrus Akkordeon und lektoriert von Moritz Müller-Schwefe.

    Issue 5 // Socialism of the sidelines

    Once a month, Martina Schneider opens the garden salon and invites to read together from the Green Series of the SUKULTUR Verlag. The Green Series gathers texts about the garden. Texts about, from, through and for the garden. It addresses practical tips and theoretical reflections as well as contemplative enthusiasm, furious analysis, embarrassing realisations, somber findings and the simple experience of beauty. The series poses big questions: How does the garden happen—and where? The Green Series has been published by SUKULTUR Verlag since the end of 2021, edited by Tobias Roth, illustrated by Petrus Akkordeon and proofread by Moritz Müller-Schwefe.

    WEBSITE

  • wegen Krankheit abgesagt

    Konzert
    19:30 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    Markus hat es nicht leicht. Die alte Welt ist angezählt, ihr letztes Aufbäumen kommentiert Sofiko schonungslos. Charmant, witzig und so leicht wie eine Fahrradfahrt im Frühsommer bewegt sich ihr Indie-Pop zwischen NDW und Hamburger Schule, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Punk.

    Markus isn't having an easy time of it. The old world is on its last legs and Sofiko offers a merciless commentary on its final gasp. Charming, witty and as light as a bike ride in early summer, their indie pop moves between Neue Deutsche Welle and the Hamburg School, seasoned with a healthy dose of punk.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • 19 bis 21 Uhr

    Die Bürgerinitiative Stolpersteine für Weinstadt zu Gast im LIMBO.

    Zwei junge Männer, Eugen Lenz aus Schnait und Joannis Bolierakis von der Insel Kreta, gerieten 1944 auf die grausame Einbahnstraße der NS-Zwangsarbeit. Ihre Wege, scheinbar weit voneinander entfernt, führten beide in das KZ Melk, ein Außenlager des KZ Mauthausen in Niederösterreich. 

    An diesem Abend zeichnen wir ihre Leidens-„Einbahnstraßen“ nach: Wie gerieten sie in die Maschinerie der Vernichtung? Was verbarg sich hinter dem Projekt „Quarz“? Und warum fanden beide ein so frühes Ende? Diese und weitere Fragen werden wir in einem offen geführten Interview mit Dr. Albert Decker von der Evangelischen Akademie Bad Boll und Mitglied der Bürgerinitiative Stolpersteine für Weinstadt besprechen. Ein Abend, der erinnert, berührt und zwei vergessenen Lebenswegen eine Stimme gibt. Begleitet wird das Gespräch von griechischen Klängen von X.S. Music.

    The ​​citizens' initiative Stolpersteine für Weinstadt is a guest at LIMBO.

    Two young men, Eugen Lenz from Schnait and Joannis Bolierakis from the island of Crete, found themselves on the bleak, one-way street of Nazi forced labor in 1944. Their paths, seemingly far apart, both led to the Melk concentration camp, a subcamp of the Mauthausen concentration camp in Lower Austria. 

    This evening, we`ll trace their tragic "one-way streets": How did they become entangled in the machinery of extermination? What was the "Quartz" project? And why did they both meet such an early end? These and other questions will be discussed in an open interview with Dr. Albert Decker from the Evangelischen Akademie Bad Boll and a member of the citizens' initiative Stolpersteine für Weinstadt. An evening that remembers, touches and gives voice to two forgotten lives. The talk will be accompanied by Greek music performed by X.S. Music.

    WEBSITE

  • 19 bis 22 Uhr

    Doppelkopf ist ein Kartenspiel für vier Personen. Daneben gibt es Variationen für drei bis sieben Spieler. Über die Geschichte des Spiels ist nicht viel bekannt. Wahrscheinlich ist Doppelkopf aus dem Schafkopfspiel entstanden, das schon seit 1895 ein Regelwerk besitzt. Das Doppelkopfblatt besteht aus zwei kurzen Schafkopfblättern mit je 24 Blatt. Das Spiel besitzt einige Gemeinsamkeiten mit dem Skatspiel, das vermutlich ebenfalls aus dem Schafkopfspiel entstanden ist. Im Turnierdoppelkopf sind auch Aspekte aus Bridgeeingeflossen. (Wikipedia)

    Doppelkopf is a card game for four players. There are also variations for three to seven players. Not much is known about the game’s history. Doppelkopf likely evolved from the Schafkopf game, which has had a set of rules since 1895. The Doppelkopf deck consists of two short Schafkopf decks, each with 24 cards. The game shares some similarities with the game of Skat, which also likely evolved from the Schafkopf game. Tournament Doppelkopf also incorporates aspects of bridge.

  • Montags bis Freitags 11 bis 16 Uhr

    Die Waiblinger Kreiszeitung ist zu Gast im LIMBO und berichtet direkt aus der Pop-Up Redaktion. Wir machen solange als Redaktion-Cafe weiter und verändern unsere Öffnungszeiten.

    Monday to Friday, 11 a.m. to 4 p.m. 

    The Waiblinger Kreiszeitung is a guest at LIMBO and will be reporting live from the pop-up newsroom. We will continue operating as a newsroom café during this time and have adjusted our opening hours.

    WEBSITE

  • Gespräch

    Mittwoch, 01.04.26, 18:30 Uhr

    Der Winzer Marcel Idler, Bernd Klopfer von der Waiblinger Kreiszeitung und Martina Schneider sprechen über Weintrinken in Weinstadt und wo man schneller miteinander ins Gespräch kommt: beim Weinfest, im Besen oder an der Bar. Es geht um den Zauber „Dritter Orte“, ihrer sozialen Bedeutung in der Gesellschaft und um die Frage, welche Rolle die Tageszeitung in Zeiten von Social Media noch spielt, gerade dort, wo Menschen sich real begegnen.

    Winemaker Marcel Idler, Bernd Klopfer from the Waiblinger Kreiszeitung and Martina Schneider will discuss wine drinking in Weinstadt and where it's easier to strike up a conversation: at the wine festival, in a traditional wine tavern or at a bar. They will explore the magic of "third places," their social significance and the question of what role the daily newspaper still plays in the age of social media, especially in places where people meet in person.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • Gespräch

    Mittwoch, 18.03.26, 18:30 Uhr

    Zum Auftakt der vierwöchigen Pop-Up-Redaktion der Waiblinger Kreiszeitung lädt das LIMBO-Team zu einer offenen Gesprächsrunde ein. Bernd Klopfer (Redakteur der Waiblinger Kreiszeitung) und die Künstlerin Sophie Bergemann sprechen darüber, warum eine Redaktion für vier Wochen den festen Schreibtisch verlässt und was lokaler Journalismus heute aushalten, leisten und manchmal auch erklären muss. Wie werden aus Beobachtungen Themen? Was passiert wirklich in einer Redaktion? Wozu braucht es noch eine Tageszeitung, wenn alle schon alles online gelesen haben? Und wie viel Einfluss dürfen, können und sollen Leserinnen und Leser eigentlich haben?

    To kick off the four-week pop-up newsroom of the Waiblinger Kreiszeitung, the LIMBO team invites you to an open discussion. Bernd Klopfer (editor of the Waiblinger Kreiszeitung) and artist Sophie Bergemann will talk about why a newsroom leaves its usual desk for four weeks and what local journalism today has to endure, achieve and sometimes even explain. How do observations become stories? What really happens in a newsroom? Why is a daily newspaper still needed when everyone has already read everything online? And how much influence can, should and are readers allowed to have?

  • Im Rahmen der Weinstadt Jazztagen

    täglich von 16 bis 18 Uhr und während der regulären Öffnungszeiten (Fr 16-22, Sa 10-22, So 10-18)

    Ausstellung in Zusammenarbeit mit Rainer Rupp von Second Hand Records, Stuttgart

    Seit den Anfängen des modernen Jazz spiegeln Plattencover den Geist ihrer Zeit wider: experimentell, elegant, rebellisch. Die Ausstellung „Die Kunst des Jazz-Plattencovers“ führt durch die visuelle Jazzgeschichte, von Designs der 1950er bis zu zeitgenössischen Interpretationen. Der Stuttgarter Plattenexperte Rainer Rupp von Second Hand Records zeigt rare und ikonische Jazz-Cover aus seiner Sammlung. Die Auswahl verdeutlicht wie eng Grafikdesign und Musikgeschichte miteinander verwoben sind und wie das Plattencover zur Bühne für Kreativität und kulturellen Ausdruck wurde. So wird aus jedem Cover mehr als nur Verpackung: ein Stück Kulturgeschichte, ein visueller Soundtrack des Jazz. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Musik mit den Augen zu hören und das Auge mit dem Ohr zu schulen.

    Since the beginnings of modern jazz record covers have reflected the spirit of their time: experimental, elegant and rebellious. The exhibition "The Art of the Jazz Record Cover" takes visitors on a journey through the visual history of jazz: from designs of the 1950’s through to contemporary interpretations. We’ve invited Stuttgart-based record expert Rainer Rupp of Second Hand Records to present rare and iconic jazz covers from his personal collection. The selection illustrates how closely graphic design and music history are intertwined and how the record cover became a stage for creativity and cultural expression. Each sleeve becomes more than just packaging: a piece of cultural history, a visual soundtrack to the music within. The exhibition invites visitors to hear this music with their eyes and to focus their eyes with their ears.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • Im Rahmen der Weinstadt Jazztage

    Eine Fragerunde mit Fola Dada & Andreas Vogel
    14 bis 16 Uhr
    VVK € 15,-

    Was ist eigentlich Jazz? Warum klingt er immer anders? Und ist Jazz überhaupt noch relevant? Unter dem Titel „10 Dinge, die Sie schon immer über Jazz wissen wollten (und bisher nicht gefragt haben)“ laden Fola Dada und  Andreas Vogel Sie zu einem Nachmittag voller Erkenntnisse, Anekdoten und Improvisation ein. Im Mittelpunkt steht das Gespräch: Fragen, die man sich schon lange stellt dürfen endlich gefragt werden. Warum improvisieren Jazzmusiker? Ist das Krach oder kann das weg? Und wieso ist Schweigen im Jazz manchmal genauso wichtig wie der Ton? Ein Nachmittag für Neugierige, Musikliebhaber und alle, die Jazz nicht nur hören sondern verstehen wollen.

    What exactly is jazz? Why does it always sound different? And is jazz even relevant anymore? Under the title "10 Things You Always Wanted to Know About Jazz (But Haven't Asked Yet)," Fola Dada and Andreas Vogel invite you to an afternoon full of insights, anecdotes, and improvisation. The focus is on conversation: questions you've been wondering about for ages can finally be asked. Why do jazz musicians improvise? Is it just noise or can it be removed? And why is silence sometimes just as important as the note in jazz? An afternoon for the curious, music lovers and everyone who wants to not only hear jazz but understand it.

    INSTAGRAM ANDREAS VOGEL

    INSTAGRAM FOLA DADA

    WEBSITE FOLA DADA

  • Konzert
    19:30 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    ‍Erich ist von Berlin nach Dünsbach gezogen, irgendwo ins Hohenlohische. Den Kulturschock verarbeitet er mit dem Akkordeon, einem typisch berlinerischem Instrument. Wie bereitet man sich auf den Winter vor? Was macht eine spärliche Busverbindung mit der eigenen Zeitwahrnehmung? Warum sterben Kneipen auf dem Land, obwohl wir doch so durstig sind? Ein lehrreicher Abend. Aufregender und kurzweiliger als sieben Tage Regen.

    Erich moved from Berlin to Dünsbach, somewhere in the Hohenlohe region. He copes with the culture shock by playing the accordion, a typical Berlin instrument. How does one prepare for winter? What effect does a sparse bus service have on one's perception of time? Why are pubs in the countryside dying out, even though we're so thirsty? An enlightening evening. More exciting and entertaining than seven days of rain.

    WEBSITE

  • 19 Uhr

    Heft 2 //  Gärtnern mit Sprengstoff

    Einmal im Monat öffnet Martina Schneider den Gartensalon und lädt zum gemeinsamen Lesen aus der grünen Reihe des SUKULTUR Verlags ein. Die grüne Reihe versammelt Texte des Gartens. Texte über den, aus dem, durch den und für den Garten. Sie widmet sich praktischen Tipps und theoretischen Überlegungen ebenso wie betrachtender Begeisterung, wütender Analyse, peinlicher Erkenntnis, betrübtem Befund und dem schlichten Erlebnis von Schönheit. Dabei stellt die Reihe große Fragen: Wie passiert der Garten – und wo? Die grüne Reihe erscheint seit Ende 2021 im SUKULTUR Verlag, herausgegeben von Tobias Roth, illustriert von Petrus Akkordeon und lektoriert von Moritz Müller-Schwefe.

    Issue 2 // Gardening with Explosives

    Once a month, Martina Schneider opens the garden salon and invites to read together from the Green Series of the SUKULTUR Verlag. The Green Series gathers texts about the garden. Texts about, from, through and for the garden. It addresses practical tips and theoretical reflections as well as contemplative enthusiasm, furious analysis, embarrassing realisations, somber findings and the simple experience of beauty. The series poses big questions: How does the garden happen—and where? The Green Series has been published by SUKULTUR Verlag since the end of 2021, edited by Tobias Roth, illustrated by Petrus Akkordeon and proofread by Moritz Müller-Schwefe.

    WEBSITE

  • Tattoo-Sitzung mit Jules Kreutzer am Valentinstag, 14.02.26 von 14 bis 18 Uhr.

    Geht deine Liebe tief unter die Haut? Oder ist sie nur eine leere Behauptung? Willst du das Herz deines Herzensmenschen auf deinem Körper tragen? Ist sie beständig? Oder nur für den Moment? “Do You Really Really Love Me” stellt die Frage nach der Echtheit deiner Gefühle. Tattoo-Künstlerin Jules Kreutzer sticht Gefühle und Versprechen unter deine Haut. Ein sichtbares Ja auf die große Frage. Immer und für immer.

    Tattoo session with Jules Kreutzer on Valentine's Day, February 14, 2026, from 2 pm to 6 pm.

    Does your love go skin deep? Or is it an empty promise? Do you want to wear your loved one‘s heart on your skin? Is it permanent? Or just temporary? “Do You Really Really Love Me“ tests the depths of your feelings. Tattoo Artist Jules Kreutzer’s needles stitch emotions and promises into your skin. A visible Yes! To the big question. Always and forever.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • Künstlerinnengespräch um 18:30 Uhr

    Sophie Bergemann und Luzie Marquardt sprechen über in dreams I return to the mountains, im Fluß bleiben und über die Welt.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • 19 Uhr

    Heft 1 // Gilles Clément ABC

    Einmal im Monat öffnet Martina Schneider den Gartensalon und lädt zum gemeinsamen Lesen aus der grünen Reihe des SUKULTUR Verlags ein. Die grüne Reihe versammelt Texte des Gartens. Texte über den, aus dem, durch den und für den Garten. Sie widmet sich praktischen Tipps und theoretischen Überlegungen ebenso wie betrachtender Begeisterung, wütender Analyse, peinlicher Erkenntnis, betrübtem Befund und dem schlichten Erlebnis von Schönheit. Dabei stellt die Reihe große Fragen: Wie passiert der Garten – und wo? Die grüne Reihe erscheint seit Ende 2021 im SUKULTUR Verlag, herausgegeben von Tobias Roth, illustriert von Petrus Akkordeon und lektoriert von Moritz Müller-Schwefe.

    Issue 1 // Gilles Clément ABC

    Once a month, Martina Schneider opens the garden salon and invites to read together from the Green Series of the SUKULTUR Verlag. The Green Series gathers texts about the garden. Texts about, from, through and for the garden. It addresses practical tips and theoretical reflections as well as contemplative enthusiasm, furious analysis, embarrassing realisations, somber findings and the simple experience of beauty. The series poses big questions: How does the garden happen—and where? The Green Series has been published by SUKULTUR Verlag since the end of 2021, edited by Tobias Roth, illustrated by Petrus Akkordeon and proofread by Moritz Müller-Schwefe.

    WEBSITE

    abécédaire de Gilles Clément

  • Bis in die 1990er-Jahre gehörten sie fest zum Alltag vieler Reisender: die Bahnhofslichtspielhäuser. Direkt im Bahnhof oder in unmittelbarer Nähe gelegen boten sie ein besonderes Kinoformat, ein 50-minütiges Filmprogramm, das sich in Endlosschleife wiederholte. Ob für Wartende, Durchreisende oder Stammgäste: Man konnte jederzeit eintreten und sich die Wartezeit mit News, Kurzfilmen und Trickfilm verkürzen. „Short Films About Tall Mountains“ lädt ein zu einer Reise in diese fast vergessene Kinokultur zwischen Ankunft und Abfahrt.

    Until the 1990s they were an integral part of everyday life for many travelers: the cinemas at train stations. Located directly in the station or in the immediate vicinity, they offered a unique cinematic format: a 50-minute film program that played on a continuous loop. Whether for those waiting, travelers passing through or regular patrons, anyone could drop in at any time and shorten their wait with news, short films and cartoons. "Short Films About Tall Mountains" invites you on a journey into this almost forgotten cinematic culture between arrival and departure.

  • Vernissage am 09. Januar 26

    Luzie Marquardt setzt sich in ihrer Arbeit mit Menschen und ihren Lebenswelten auseinander. Die Frage nach dem Verbindenden, nach einer allgemeinmenschlichen Dimension steht dabei im Mittelpunkt. In Marquards Fotografien erscheint der Mensch in einer Wirklichkeit, die sich fortlaufend verändert. Ihre Bilder markieren diesen Übergangszustand und verweisen zugleich auf die eigene Prozesshaftigkeit des Mediums Fotografie. Wasser fungiert dabei als wiederkehrendes, strukturbildendes Motiv. Der Mensch tritt als Bild auf, gegenwärtig und distanziert. Porträts, Alltagsfragmente, Videosequenzen und Erinnerungsreste formieren sich zu einem visuellen Kontinuum, das Nähe und Distanz neu ordnet und das Subjektive offen lässt. Wie ein Traum, der sich nicht erklären muss.

    Luzie Marquardt's work explores people and their lived experiences. Her central concern is what connects them, what constitutes a universal human state. In Marquardt's photographs people appear in a constantly changing reality. Her images mark this state of transition whilst at the same time referencing the inherent processual nature of photography. Water functions as a recurring, structure-forming motif. People appear as images, both present and distant. Portraits, fragments of everyday life, video sequences and remnants of memory coalesce into a visual continuum that redefines proximity and space - the subjective is open to interpretation, as if in a dream that offers no explanation.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • Konzert

    Fee Reega spielt normalerweise in spanischen Gefängnissen. Nun, wir haben ihr Halunken versprochen, Säufer und Herzensbrecher. In ihren psychedelisch, spanischen Popsongs, die keiner bestimmten Zeit und keinem bestimmten Ort zuzuordnen sind, erkundet Fee Reega ihre Liebe zum Surrealismus, Lo-Fi-Provokationen und zum freudschen Singer-Songwriter-Stil.

    Fee Reega usually plays in Spanish prisons. Well, we promised her scoundrels, drunkards and heartbreakers. In her psychedelic Spanish pop songs, which can‘t be assigned to a specific time or place, Fee Reega explores her love of surrealism, lo-fi provocations and Freudian singer-songwriter style.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • Markt

    Samstag 10 bis 20 Uhr

  • 17 bis 22 Uhr

    Startgebühr: 10 €

    Es wird Zeit für unser traditionelles Scopa-Turnier. Alle haben die letzten Jahre fleißig Scopa gespielt und im Italien-Urlaub die letzten Kniffe und Tricks gelernt. Wir werden Scopone spielen, also 2 gegen 2. 12 Teams sind zugelassen, deswegen meldet euch schnell an. Scopa- Regeln bekommt ihr an der Theke. Weil es uns Ernst ist gibt es eine Startgebühr von € 10,- pro Team, das Gewinnerteam darf entscheiden wohin das Geld gespendet werden soll.

    Anmeldung unter limbo@posteo.de. Bitte Team-Name und Telefonnummer angeben.

    It's time for our traditional Scopa tournament. Everyone has been playing Scopa diligently over the last few years and learning the latest tips and tricks on holiday in Italy. We will be playing Scopone, i.e. 2 against 2. Twelve teams are allowed to participate, so register quickly. You can get the Scopa rules at the bar. Because we are serious about this, there is an entry fee of €10 per team, and the winning team can decide where the money should be donated.

    Register at limbo@posteo.de. Please provide your team name and telephone number.

    È tempo del nostro tradizionale torneo di scopa. Negli ultimi anni tutti hanno giocato assiduamente a scopa e durante le vacanze in Italia hanno imparato gli ultimi trucchi e astuzie. Giocheremo a Scopone, quindi 2 contro 2. Sono ammesse 12 squadre, quindi affrettatevi a iscrivervi. Le regole della scopa sono disponibili al bar. Poiché facciamo sul serio, è prevista una quota di iscrizione di € 10,- a squadra; la squadra vincitrice potrà decidere a chi devolvere il ricavato.

    Iscrizioni all'indirizzo limbo@posteo.de. Si prega di indicare il nome della squadra e il numero di telefono.

  • Ab 10 Uhr petit déjeuner

    11:30 Uhr La Vie en Rose Rose: Einführung von Sophie Bergemann

    12 Uhr Nora Teuscher singt chansons formidables von Edith Piaf bis Hildegard Knef

    12:30 brunch partagé

    Prochain arrêt: Limbo. An diesem Samstag formidable verwandelt sich der kleine Raum am S-Bahngleis von Beutelsbach in eine rosarote Blase, in der es rote Rosen regnet und uns die ganz neue Wunder begegnen. Nach einer kurzen Einführung von Sophie Bergemann entführt uns Nora Teuscher mit ihrem fabelhaften Sopran in dieses Wunderland. Zum Ausklang servieren wir an der geselligen Tafel einen brunch partagé mit Café au lait und frischen Croissants. Magst du mit mir gehen?

    Breakfast from 10 a.m.

    11:30 a.m. La Vie en Rose Rose: Introduction by Sophie Bergemann

    12 p.m. Nora Teuscher sings formidable songs from Edith Piaf to Hildegard Knef

    12:30 p.m. Brunch sharing

    Next stop: Limbo. On this formidable Saturday, the small room by the Beutelsbach S-Bahn tracks will be transformed into a pink bubble, raining red roses and encountering entirely new wonders. After a short introduction by Sophie Bergemann, Nora Teuscher will whisk us away to this wonderland with her fabulous soprano voice. To round off the morning, we'll serve a shared brunch with café au lait and fresh croissants at the convivial table. Would you like to come with me?

    Petit-déjeuner à partir de 10h

    11h30 La Vie en Rose Rose: Introduction par Sophie Bergemann

    12h Nora Teuscher interprète des chansons captivantes d'Edith Piaf à Hildegard Knef

    12h30 Brunch à partager

    Prochain arrêt: Limbo. En ce samedi captivant, la petite salle près des voies du S-Bahn de Beutelsbach se transformera en une bulle rose, débordant de roses rouges et offrant des merveilles inédites. Après une brève introduction par Sophie Bergemann, Nora Teuscher nous transportera dans ce pays des merveilles avec sa fabuleuse voix de soprano. Pour terminer la soirée, nous vous servirons un brunch à partager avec café au lait et croissants frais à la table conviviale. Envie de m'accompagner?

  • Konzert

    Mikroförderung durch die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH | Pop-Büro Region Stuttgart / RegioNet Popakademie Baden-Württemberg / Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

    Es wird gesagt, dass BRTHR die ausgeschlafenste und versöhnlichste Musik der Welt spielen. Die Meister des Triple Denim kreieren mit ihren warmen, vibrierenden Gitarren einen kargen und gleichzeitig gefühlvollen Sound. Sonnig, tiefenentspannt und voller feiner Details. Philipp Eißler und Joscha Brettschneider bringen mit  Johann Polzer und Max Braun ihre Songs in einem seltenen unplugged-Set in den LIMBO. Kommt zuhauf und öffnet den obersten Knopf eurer Jeans.

    It's said that BRTHR play the most relaxed and forgiving music in the world. With their warm, vibrant guitars, these masters of triple denim create a sparse yet soulful sound. Sunny, deeply restful and full of subtle details. Philipp Eißler and Joscha Brettschneider, along with Johann Polzer and Max Braun, bring their songs to LIMBO in a rare unplugged set. Come along and open the top button of your jeans.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • Workshop: “Wegbegleiter aus Pappmaché” mit Sophie Bergemann

    10 bis 16 Uhr

    Beitrag: € 70,- inkl. Material und Getränke

    10 Plätze, bitte um Voranmeldung per Mail, Alter 9 bis 99 Jahre

    Mit wem möchtest du am liebsten Gassi gehen? Und Warum? Zum Schutz vor dem Bösen in der Nacht? Als Accessoire (also wegen Sexy)? Oder einfach um es von der Leine zu lassen? … Und dann gemeinsam durch die Nacht zu tanzen: ein Albatross mit dem du durch die Lüfte fliegst, ein Kugelfisch mit dem du Lieder übst, ein Dackel für das Sofa. Ein klein aber feiner Workshop mit Pappmaché-Künstlerin Sophie Bergemann, an dessen Ende alle Teilnehmenden einen neue Bekanntschaft haben, die sie auf ihren Wegen in die Zukunft begleiten.

    Who would you most like to go for a walk with? And why? To protect them from things that go bump in the night? As an accessory (because it's sexy)? Or simply to let them off the lead? To dance through the night together: an albatross to fly through the skies with, a pufferfish to practice songs with, a dachshund for the sofa. A small but perfectly formed workshop with papier-mâché artist Sophie Bergemann, at the end of which all participants will have a new acquaintance who can accompany them on their journey into the future.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • Konzert

    19:30 Uhr

    Eintritt auf Spendenbasis

    Was bleibt, wenn man Schicht für Schicht entfernt? Nadja Carolinas psychedelischer Dream Pop lebt von Intimität. Von Reduktion. Jedes Lied wirkt wie ein sorgfältig auf Kante gefaltetes Gefühl. Sie erzählen von Verlust. Von Neuanfängen. Von Spaziergängen durch die Heimatstadt, die manchmal fremd erscheint. Von neuer Liebe. Von Sorgearbeit. Und von einsamen Nächten in halb leeren Bars. Gemeinsam mit Max Braun schafft Nadja Carolina eine Klangwelt der Zeitlichkeit. Ein Pendeln zwischen Gestern und Jetzt.

    What remains when you remove layer after layer? Nadja Carolina's psychedelic dream pop thrives on intimacy. On reduction. Each song seems like a carefully folded emotion. They tell of loss. Of new beginnings. Of walks through a hometown that sometimes seems foreign. Of new love. Of care work. And of lonely nights in half-empty bars. Together with Max Braun, Nadja Carolina creates a sound world of temporality. A pendulum between yesterday and now.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • 18 bis 22 Uhr

    Doppelkopf ist ein Kartenspiel für vier Personen. Daneben gibt es Variationen für drei bis sieben Spieler. Über die Geschichte des Spiels ist nicht viel bekannt. Wahrscheinlich ist Doppelkopf aus dem Schafkopfspiel entstanden, das schon seit 1895 ein Regelwerk besitzt. Das Doppelkopfblatt besteht aus zwei kurzen Schafkopfblättern mit je 24 Blatt. Das Spiel besitzt einige Gemeinsamkeiten mit dem Skatspiel, das vermutlich ebenfalls aus dem Schafkopfspiel entstanden ist. Im Turnierdoppelkopf sind auch Aspekte aus Bridgeeingeflossen. (Wikipedia)

    Doppelkopf is a card game for four players. There are also variations for three to seven players. Not much is known about the game’s history. Doppelkopf likely evolved from the Schafkopf game, which has had a set of rules since 1895. The Doppelkopf deck consists of two short Schafkopf decks, each with 24 cards. The game shares some similarities with the game of Skat, which also likely evolved from the Schafkopf game. Tournament Doppelkopf also incorporates aspects of bridge.

  • Running Performance
    Sophie Bergemann
    9 bis 10 Uhr

  • Konzert
    19:30 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    Stephen Burch ist ein englischer Songwriter. Nach seinem Kunststudium in Westengland zog er auf den abgelegenen Bauernhof seiner Familie in Irland. Während seine großformatigen Ölgemälde trockneten, begann er, mit Akustikgitarre, dem Familienklavier, Scheunentoren, Besen und Ketten Musik zu machen. So entstanden lange, erzählerische Songs über die Grafschaft Cork, endlose Zugfahrten und Beziehungen zu Menschen in der Ferne. Heute lebt Burch in Baach und startet seine Tourneen durch Europa an der S-Bahn-Haltestelle in Beutelsbach. Über 30 Alben hat er auf seinem DIY-Label Woodland Recordings veröffentlicht, und seine Songs wurden von Künstler:innen wie Liz Green, Fee Reega und Thirty Pounds of Bone gecovert. Burch mag Räume mit Echo, Zugfahrten und Straßenbahnen. Das klingt nach einem Match.

    Stephen Burch is an English songwriter. After studying art in western England, he moved to his family‘s remote farm in Ireland. While his large-scale oil paintings dried, he began making music with an acoustic guitar, the family piano, barn doors, brooms, and chains. This led to long, narrative songs about County Cork, endless train journeys, and relationships with people far away. Today, Burch lives in Baach and started his European tours at the S-Bahn station in Beutelsbach. He has released over 30 albums on his DIY label Woodland Recordings and his songs have been covered by artists such as Liz Green, Fee Reega and Thirty Pounds of Bone. Burch enjoys echoey rooms, train rides and trams. That sounds like a match.

    WEBSITE

    INSTAGRAM

  • Vernissage am 19. September 25
    16:33 Uhr Rotebühlplatz, Stadtmitte, Gl. 2, gemeinsame Anreise mit der Künstlerin in der S2
    16:58 Uhr S-Bahnhaltestelle Beutelsbach, serious leisure pleasure

    Sophie Bergemann bewegt sich zwischen Sampling, Konzept und Zeichnung. Aus ihrer symbiotischen Arbeitsweise entsteht eine spekulative Gegenwart, ein utopischer Möglichkeitsraum, der zur kollektiven Erfahrung einlädt. Gemeinschaft ist dabei nicht nur Thema, sondern Methode. Bergemann untersucht Strukturen, Regeln und deren Ränder, stellt Konventionen infrage und erschließt die Zwischenräume dualer Ordnungen: Ich und Wir, Zitat und Manifest, Dokumentation und Fiktion. Ihre Arbeiten öffnen ein fragiles Feld zwischen 0 und 1, digital wie analog, real wie konstruiert. Fragen werden zum Ausgangspunkt: Woher kommen Wege, denen wir folgen? Wie viel Reibung braucht Zusammenleben? Und was bleibt, wenn wir einen Ort verlassen?

    Sophie Bergemann moves between sampling, concept and drawing. Her symbiotic working method creates a speculative present, an utopian space of possibility that invites collective experience. Community is not only a theme but also a method. Bergemann examines structures, rules and their boundaries, questions conventions and explores the interstices of dual orders: I and we, quote and manifesto, documentation and fiction. Her works open up a fragile field between 0 and 1, digital and analog, real and constructed. Questions become the starting point: Where do the paths we follow come from? How much friction does coexistence require? And what remains when we leave a place?

    WEBSITE

    INSTAGRAM

◯ ◯ ◯ ◯ ◯

Poststr. 65

71384 Weinstadt

S-Bahnhaltestelle Beutelsbach (S2)

limbo@posteo.de

Öffnungszeiten

Freitag 17 bis 22 Uhr

Samstag 11 bis 22 Uhr

Sonntag 11 bis 18 Uhr

about

work with us 

Impressum

Datenschutzerklärung